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Auch die homöopathische Behandlung eines Kindes beginnt mit einer ausführlichen Anamnese. Neben den Beschwerden des Kindes wird auch nach dem Verlauf der Schwangerschaft, nach der Situation des Kindes in der Familie, nach der Beziehung zu den Geschwistern und zu anderen Familienangehörigen gefragt. Die Interessen und Vorlieben des Kindes sind ebenso wichtig wie seine Ängste und die Dinge, die es gar nicht mag.

Die Behandlung von Kindern, die noch nicht sprechen können, kann natürlich nur über das Gespräch mit den Eltern erfolgen.

Für die Verschreibung eines geeigneten Konstitutionsmittels ist es wichtig das Wesen des Kindes zu erkennen. Da sich das Wesen eines Kindes aber in allem ausdrückt, was es tut, was es sagt oder auch wo es nicht antworten mag, ist alles wichtig, was das Kind während der Anamnese von sich zeigt und erzählt. Das wichtige Hintergrundwissen über die Schwangerschaft, den Verlauf der Erkrankung und die Entwicklung des Kindes insgesamt liefern aber in der Regel die Eltern 

Nach der Anamnese wird ein homöopathisches Mittel gegeben und ein Folgetermin in 3-4 Wochen vereinbart. Die Folgetermine für die Behandlung von Kindern sind nur halbstündig und deswegen auch kostengünstiger.

Für akute Erkrankungen, die während des Behandlungsverlaufs auftreten und für wichtige Fragen seitens der Eltern gibt es die Möglichkeit einer telefonischen Beratung oder Behandlung. 

(Wenn Sie mehr über eine homöopathische Behandlung von Kindern erfahren möchten: http://www.vnr.de/b2c/gesundheit/ganzheitliche-gesundheit/homoeopathie/rss/)

 

Dipl.-Psych. Marion Walsdorff (HP)

Praxis für Ganzheitliche Medizin

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