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Der Ablauf einer Homöopathischen Behandlung

Eine homöopathische Behandlung beginnt mit einer etwa zweistündigen Anamnese. In einem Gespräch macht sich die BehandlerIn ein Bild von der Erkrankung des Patienten bzw. der Patientin und seinen Beschwerden. Da die Homöopathie davon ausgeht, dass eine Erkrankung als Verstimmung der Lebenskraft zu werten ist, muss für jeden Patienten/jede Patientin individuell das homöopathische Mittel gefunden werden, das seine/ihre Lebenskraft wieder umstimmen kann.

Das richtige homöopathische Mittel kann vor allem anhand der Symptome des Patienten/ der Patientin gefunden werden. Wichtige Hinweise auf das richtige Mittel können aber auch durch die Stimmungslage des Patienten/der Patientin, durch Träume, Lebensthemen, wichtige Lebensumstände, Ängste, Vorlieben usw. gefunden werden.

Deswegen ist es wichtig in einem intensiven Gespräch möglichst viel über den Patienten/ die Patientin und seine Erkrankung zu erfahren.

Nach der Anamnese wird ein homöopathisches Mittel verabreicht und ein Folgetermin in etwa 4-6 Wochen vereinbart. Da ein homöopathisches Mittel ganzheitlich wirkt und den Heiloungsprozeß schonend anstößt, betragen die Zeiträume zwischen den Folgeterminen immer mehrere Wochen.

Für akute Erkrankungen, die während des Behandlungsverlaufs auftreten, können Akutbehandlungen durchgeführt werden.

Diese können auch telefonisch durchgeführt werden.








 

Dipl.-Psych. Marion Walsdorff (HP)

Praxis für Ganzheitliche Medizin

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10245 Berlin

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